Raritäten des Terroirs: die vertraulichen Schätze 🔒

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Selten
Komplex
Gastronomisch

"Außergewöhnliche Weine, die in den besten Sterne-Restaurants angeboten werden: ein Glücksfall"

Die Weine:

- Clarisse du Suremain - Maranges 1er cru "les Loyères" Rot 2023

- Christophe Abbet - Arvine Wallis weiß 2022

ℹ️ inkl.: 2 individuelle Karaffen-Flaschenhalter

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Clarisse du Suremain - Maranges 1er cru "les Loyères" Rot 2023

Genaue Appellation: Maranges 1er cru

Rebsorte(n): Pinot Noir
Weinbereitung & Ausbau: schonende Weinbereitung mit natürlichen Hefen, zwischen 10 und 15 Tagen Maischegärung in Edelstahltanks, mit sanftem Umpumpen und Unterstoßen des Tresterhuts und
kontrollierter Temperatur. Der Ausbau erfolgt in Eichenfässern (große Behälter von 450 und 500 Litern), ohne neue Fässer, für ca. 12 Monate

Region: Burgund

Kulinarische Empfehlung: Schweinefilet, reduzierter Kirschsaft, Robuchon-Püree mit Burgunder-Trüffel.

Weintyp: Trocken

Land: Frankreich

Farbe: Rot

Höhepunkt: 2025-2036

Servierempfehlung: In Flaschen

Serviertemperatur: 16°

Format: 75cl

Christophe Abbet - Arvine Wallis weiß 2022

Genaue Appellation: Wallis

Rebsorte(n): Petit Arvine

Weinbereitung & Ausbau: Spontangärung, 2 Jahre Ausbau in Tanks auf der Hefe. Keine Filtration.

Region: Wallis

Kulinarische Empfehlung: Frischer Ziegenkäse mit Kräutern der Macchia, Ananas-Rauch-Siphon.

Weintyp: Trocken

Land: Schweiz

Farbe: weiß

Höhepunkt: 2025-2034

Servierempfehlung: In Flaschen

Serviertemperatur: 10°

Format: 75cl

Charles:
Clarisse du Suremain - Maranges 1er cru "les Loyères" Rouge 2023:
"Dieser Wein verkörpert perfekt all das, was man von einem großen Burgunder-Pinot von über 60 Jahre alten Rebstöcken erwartet. Weit entfernt von der Rundheit eines Volnay oder der Struktur eines Pommard, glänzt dieser Wein vor allem durch seine Finesse und Eleganz. Ein sehr delikates Aroma setzt sich zusammen aus reifer Himbeere, Kirsche, Veilchen, verwelkter Rose, Unterholz und einer rauchigen Note. Der Gaumen ist sehr fein und seidig, gestützt von taffetartigen Tanninen und einem unendlich langen Nachklang. Dieser hochkarätige 1er Cru ist noch erschwinglich und beweist, dass Burgund uns immer wieder überraschen kann. Er kann ab heute und in den nächsten zehn Jahren getrunken werden."

Christophe Abbet - Arvine Valais blanc 2022:
"Diese Arvine aus der Zone der Claives, mit sehr hoher Dichte gepflanzt, entfaltet eine üppige, aber von seltener Eleganz geprägte Frucht, um Noten von Rhabarber, Aufguss und trockenen Kräutern herum, alles unterstrichen von einem Hauch von Sternanis in Feinheit. Der Gaumen ist wunderbar knackig; er ist sehr durstlöschend, geschmeidig und komplex, mit einer salzigen Präsenz am Gaumen und einem guten Abgang mit einer super Spannung. Das ist ein großer Weißwein, den man sich unbedingt besorgen sollte, sobald sich die Gelegenheit bietet!"

Clarisse du Suremain - Maranges 1er cru "les Loyères" Rouge 2023:
Clarisse de Suremain stammt aus einer Winzerfamilie im Burgund und hat einen ungewöhnlichen Werdegang: Nach einer Karriere als professionelle Pianistin und einem Abschluss in Management kehrte sie 2017 ins Burgund zurück. Sie machte sich selbstständig und fand ihre ersten Weinberge in den Niederungen von Pommard (Aligoté, Gamay und Pinot Noir). Ihre prägenden Erfahrungen im Château de Puligny und bei Athénaïs de Béru ermutigten sie, biologischen und biodynamischen Anbau zu betreiben. Dank einiger Parzellen an der Côte d’Or und ihrer Handelstätigkeit (insbesondere bei Thomas Pico) präsentierte sie schnell ihre Vision eines naturbelassenen Burgunds. Ihr kürzlicher Umzug nach Maranges ermöglicht es ihr, mit ihrem neuen Weinkeller ihre Arbeit noch weiter zu verfeinern.

Christophe Abbet - Arvine Valais blanc 2022:
Das Betreten des Kellers von Christophe Abbet in Martigny-Bourg, einer ehemaligen Schmiede, ist ein besonderes Erlebnis. Der geschichtsträchtige Ort schafft eine mystische Atmosphäre, in der Stein, Holz und die Werke von Edouard Faro in einer vibrierenden Stille miteinander kommunizieren. Dort erscheint Christophe Abbet, oft als "Enfant terrible" oder "Poet des Wallis" beschrieben, ein Winzer, der sich weigert, in eine Schublade gesteckt zu werden. Sein Ansatz ist geprägt von dem Wunsch, sich zurückzuziehen und den Menschen zugunsten des reinen Ausdrucks des Lebens auszublenden. Er sucht den Moment der Gnade, in dem das Fehlen von Intervention das Wesen des Weins offenbart, im Gegensatz zu übermäßig interventionistischen Gesten. Seine Philosophie ist die der Randständigkeit, eine Suche nach einer freien Existenz für seine Weine. Heute teilt er diese Vision mit Hugo Pozzo di Borgo in einer Zusammenarbeit namens "polyvalence partagée" (geteilte Vielseitigkeit). Zusammen produzieren sie im Geheimen 25.000 Flaschen, die aus einer freien und sensiblen Weinbereitung stammen. Ihre Welt ist wunderbar, aber sehr begehrt, und wir freuen uns, Ihnen einige Flaschen davon präsentieren zu können.

 

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