Clos de la Barthassade - Blanc de Cinsault VDF (Terrasses du Larzac) Weiss 2023

Clos de la Barthassade - Blanc de Cinsault VDF (Terrasses du Larzac) Weiss 2023

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💚 Warum du es lieben wirst

Salzig
Exklusiv
Bio

« Drei Jahre im Fass, ein Teil davon unter Flor, schwarzer Cinsault weiss gepresst: Dieser Wein hat in Frankreich fast kein Gegenstück. Hélène und Guillaume reservieren ihn zuerst für Sterne-Restaurants, wir hatten das Glück, ein paar der nur tröpfchenweise verkauften Flaschen zu ergattern. » Charles

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Genaue Appellation: Vin de France (Reben klassifiziert als AOC Terrasses du Larzac)

Rebsorte(n): 100% Cinsault, als Blanc de Noir vinifiziert

Vinifikation & Ausbau: Steinige Terrassen aus kalkhaltigem Geröll in der Gemeinde Montpeyroux, rund 35-jährige Reben. Handlese, Direktpressung. Gärung im Barrique ausschliesslich mit einheimischen Hefen, ohne Reinzuchthefen. Semi-oxidativer Ausbau während 36 Monaten in 228-Liter-Barriques und 600-Liter-Demi-muids, teilweise unter Flor.

Region: Languedoc

Speiseempfehlung / Food-Pairing: Eine Entenstopfleber zum Apéro, ein extra-alter Gouda, Geflügel mit Rahm und Morcheln. Zum Dessert ein Sablé-Gebäck mit einer Zitrussuppe und einem Combava-Sorbet. Er ist aber auch ganz hervorragend pur geniessbar.

Weintyp: Trocken

Land: Frankreich

Farbe: Weiss

Trinkreife: 2026 - 2033

Serviertipp: In der Flasche servieren

Serviertemperatur: 12° - 13°

Format: 75 cl

Eine leicht kupferfarbene Robe, zwischen altem Gold und getrockneter Aprikose, die schon andeutet, dass diese Degustation keinen ausgetretenen Pfaden folgen wird. In der Nase öffnet sich leicht gekochter Apfel und kandierte Mandarine, die dann zu Orangeat, geröstetem Brot und hellem Tabak wandern. Der Flor hat seine Spur hinterlassen: eine leicht salzige, fast jodige Note, wie bei einem ganz grossen Gastronomiewein. Am Gaumen ist er weit, umhüllend, mit einer Fülle, die den Gaumen umspielt, ohne ihn je zu ermüden. Die Frische kehrt gegen Ende zurück, getragen von einer feinen Säure, und der Abgang zieht sich sehr lange über Zesten und milde Gewürze. Ein Wein, den man langsam trinkt, bei Tisch, aus einem grossen Glas, in guter Gesellschaft.

Hélène und Guillaume Baron haben ihr Handwerk weit von hier gelernt: im Burgund bei Dominique Derain, bei der Pousse d'Or, bei Sylvain Pataille, dann in der Provence auf dem Domaine de Trévallon. Genug, um Weissweine nach burgundischer Art und Rotweine mit Zurückhaltung zu vinifizieren. Seit den 2000er-Jahren beeindruckt von dem, was die Terrasses du Larzac hervorbrachten, suchten sie mehrere Jahre lang nach Reben, bis sie 2013 fündig wurden: 9,5 Hektaren, verteilt auf vier Parzellen in Montpeyroux, Jonquières und Saint-Saturnin, mit dreissig- bis vierzigjährigen Rebstöcken. Erster Jahrgang 2014. Die Domaine umfasst heute 13,2 Hektaren, biologisch bewirtschaftet, mit möglichst wenig eingreifenden Vinifikationen. Der Name stammt aus dem Okzitanischen « bartàs », das Gebüsch, das Dickicht, in Anlehnung an das dichte Gehölz, das ihre Parzellen in Montpeyroux säumt. In zehn Jahren haben ihre Flaschen den Weg auf die besten Tische Frankreichs gefunden.

 

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